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Erfolgreich im Job nach der Babypause

Karriere Babypause

Als Frau ist es schwierig die Karriere voran zu treiben, wenn Sie zwischendurch eine Babypause einlegen. Aber es ist durchaus möglich an Ihre bisherige berufliche Laufbahn anzuknüpfen, wenn Sie wieder in den Job einsteigen. Sowohl in der Schwangerschaft als auch in den ersten Wochen und Monaten danach haben Sie viele Möglichkeiten Ihrem Chef zu beweisen, dass es sich lohnt zu warten, bis Sie wieder in das Unternehmen zurückkehren.

Erfolg durch eine präzise Planung für die Zeit vor, während und nach der Schwangerschaft

Planen Sie Ihre Schwangerschaft so gut wie möglich. Das bedeutet, dass Sie möglichst das Gespräch mit Ihrem Chef suchen, noch bevor Sie aufhören zu verhüten. Teilen Sie ihm Ihren Wunsch mit, Mutter zu werden aber betonen Sie, dass Sie sich trotzdem weiterhin für das Unternehmen einsetzen wollen. Besprechen Sie, welche Möglichkeiten es gibt nach der Geburt wieder einzusteigen. In vielen Firmen werden inzwischen verschiedene familienfreundliche Modelle angeboten, beispielsweise Job-Sharing oder Teilzeitarbeit. Gerade wenn Sie eine führende Position bekleiden, wird Ihr Vorgesetzter nicht auf Ihre Erfahrung verzichten wollen und Ihnen entgegenkommen. Sprechen Sie von sich aus Möglichkeiten an, wie Sie auch während der Schwangerschaft möglichst effektiv arbeiten können. Flexible Arbeitszeiten sowie die Option, anstrengende Tätigkeiten gegen solche zu tauschen, die Sie sitzend erledigen können, tragen dazu bei, dass Sie seltener krankheitsbedingt fehlen und bis zur Geburt aktiv dazu beitragen, dass Ihr Unternehmen erfolgreich arbeitet.

Seien Sie offen und ehrlich im Hinblick auf Ihre Pläne

Spielen Sie mit offenen Karten und informieren Sie Ihren Arbeitgeber so früh wie möglich über Ihre Schwangerschaft und über den voraussichtlichen Geburtstermin. Das wird er Ihnen hoch anrechnen. Zudem fühlt sich Ihr Chef weniger überrumpelt, wenn er ausreichend Zeit hat sich mit der Situation anzufreunden und beispielsweise einen Ersatz für Sie während der Elternzeit zu finden. Bieten Sie von sich aus an, Ihre Mutterschaftsvertretung einzuarbeiten. Engagement und die Bereitschaft mitzudenken wird von den meisten Vorgesetzten wertgeschätzt.

Eventuell besteht ja auch die Möglichkeit während der Zeit, die Sie bei Ihrem Kind verbringen, von zu Hause aus zu arbeiten. In jedem Fall sollten Sie sich früh festlegen, wann Sie wieder arbeiten möchten. So erleichtern Sie allen Beteiligten die Planung.

Nutzen Sie die Zeit nach der Geburt, um Ihre Rückkehr in den Job vorzubereiten

Häufig lässt sich die Elternzeit nutzen, um sich weiterzubilden. Wenn Ihr Partner Sie unterstützt, können Sie Fortbildungen besuchen oder an Kongressen teilnehmen. Halten Sie sich über Kollegen auf dem Laufenden, was sich während Ihrer Abwesenheit im Unternehmen tut. Es kann auch hilfreich sein, wenn Sie Kontakt zu Ihrem Chef halten. So zeigen Sie ihm, dass Sie sich auch weiterhin mit der Firma identifizieren und sich darauf freuen, wieder einzusteigen. Zudem müssen Sie sich nicht so intensiv einarbeiten, wenn Sie bereits wissen, welche Projekte anstehen und wie die Stimmung unter den Kollegen ist.

Damit Sie nach Ihrer Rückkehr aus der Babypause nicht zu häufig fehlen, sollten Sie sich vorher um eine Notfallbetreuung kümmern, wenn Ihr Kind erkrankt. Häufig Springen in diesem Fall Grosseltern oder Nachbarn ein, es gibt jedoch auch Personalagenturen, die sich darauf spezialisiert haben Nannys zu vermitteln, die erkrankte Kinder zu Hause betreuen.

Bildquelle: Silke Kaiser / pixelio.de

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