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Stütz- und Förderunterricht - worauf Sie dabei achten sollten

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Lebenslanges Lernen: Das ist für fast alle Berufstätigen heute Realität. Häufige Job- und Arbeitgeberwechsel machen es notwendig, sich regelmässig weiterzubilden und sich in neue Themenfelder einzuarbeiten. Das gilt für Managerinnen und Führungskräfte ebenso wie für Angestellte in sozialen Berufen. Daher melden sich immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für umfangreiche Weiterbildungsangebote an oder studieren nebenberuflich. Allerdings ist es nicht immer einfach, das Lernpensum zu schaffen, wenn nebenbei noch 40 Arbeitsstunden im Job wöchentlich abzuleisten sind. Daraus ergibt sich oft die Notwendigkeit privaten Förderunterricht in Anspruch zu nehmen, zum Beispiel Nachhilfe in Mathematik oder Buchhaltung. Das kostet natürlich Geld. Und woran erkennt man eigentlich seriöse Institute, die wirklich einen qualifizierten Unterricht anbieten?

Bei welchem "Lernproblem" benötigen Sie Hilfe?

Wenn Sie überlegen, ob Sie an Nachhilfe- oder Förderkursen teilnehmen sollten, dann ist es wichtig zunächst herauszufinden, wo Ihre Probleme liegen. Oft ist lediglich ein Falsches Zeitmanagement der Grund, dass Teilnehmer an nebenberuflichen Bildungsangeboten an Ihre Grenzen stossen. Häufig wird der zeitliche Aufwand unterschätzt oder den Betroffenen fehlt es schwer das Lernpensum richtig einzuteilen. Manchmal fehlt auch das Wissen über individuelle Lernmethoden. In diesem Fall bringt Förderunterricht wenig, denn von erwachsenen Lernern wird in der Regel erwartet, dass sie in der Lage sind sich Wissen und Kompetenzen in sogenannten Selbstlernphasen eigenständig anzueignen.

Anders sieht es aus, wenn Sie Verständnisprobleme haben, was den Lernstoff angeht. Dann brauchen Sie einen Fachmann auf dem jeweiligen Gebiet, der Ihnen den Lernstoff erklärt. In diesem Fall kann auch professioneller Förderunterricht ergänzend zur eigentlichen Weiterbildung Sinn machen. Trotzdem können Sie zunächst auch versuchen mit anderen Teilnehmern des Bildungsangebotes gemeinsam eine Lerngruppe zu bilden. Oft hilft es, wenn man sich in kleinen Gruppen den Lernstoff gegenseitig erklärt.

Welche Qualifikationen sollten gute Dozenten und Coaches mitbringen?

Private Bildungs- und Nachhilfeinstitute wie Perspectiva Nova bieten in der Regel sowohl Einzel- als auch Gruppenunterricht an. Gruppenunterricht ist für die einzelnen Teilnehmer günstiger, Einzelunterricht hat den Vorteil, dass die Dozenten und Coaches individuell auf ihren jeweiligen Schüler eingehen können und der Förderkurs genau so ablaufen kann, wie sich der Kunde dies vorstellt. Voraussetzung ist aber, dass die Chemie zwischen Schüler und Lehrer stimmt. Davon abgesehen sollte der Dozent natürlich die nötigen Qualifikationen und idealerweise auch Branchenkenntnis besitzen. Zudem ist pädagogisches Feingefühl wichtig: Nicht jede qualifizierte Fachkraft mit Berufserfahrung kann auch Inhalte gut und verständlich vermitteln. Erkundigen Sie sich daher immer, ob der jeweilige Anbieter von Stütz- und Förderunterricht bereit ist, Ihnen eine kostenlose Probestunde anzubieten. Grundsätzlich sollten Sie zudem darauf achten, dass es sich um ein Unternehmen handelt, welches schon häufiger Einzel- oder Firmenunterricht für Erwachsene angeboten hat. Erwachsene Lerner haben andere Wünsche, Bedürfnisse und Lernziele als Kinder oder Jugendliche.

Bildquelle: Engin_Akyurt / pixabay.com

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