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Bildung Luecken finden

"Wussten Sie eigentlich, dass erst im Jahr 1971 Frauen in der Schweiz zum ersten Mal wählen durften?"

Nein, das wussten Sie nicht - eigentlich peinlich. Aber trösten Sie sich: Niemand kann alles wissen, das gilt selbst für die meisten politisch, historisch und ökonomisch interessierten und gut ausgebildeten Zeitgenossen. Die meisten Menschen kennen sich zudem nicht auf allen Gebieten gut aus, besitzen aber Fachwissen im Hinblick auf ihren Job. Auch, wer seine Hobbys pflegt, trägt dazu bei wichtige Lernerfahrungen zu machen.. Trotzdem möchten Sie verständlicherweise nicht als unwissend oder gar ungebildet gelten, wenn es im Job oder privat zum Smalltalk kommt. Daher sollten Sie ganz gezielt versuchen, bestimmte Bildungslücken zu schliessen. Das ist gar nicht so schwer, wie Sie vielleicht glauben: Es geht nicht darum Lexika zu wälzen oder stundenlang im Internet zu recherchieren - stattdessen sollten Sie überlegen, welche Wissensgebiete und Fakten für Sie interessant sind um sich angeregt unterhalten und sich eine eigene Meinung zu wichtigen aktuellen Themen bilden zu können. Denn: Wer seine Haltung argumentativ untermauern möchte, sollte seine Thesen mit konkreten Beispielen und Fakten belegen können.

Erweitern Sie Ihr Repertoire an Fachbegriffen

Wissen ist Macht? Nicht immer, aber wer mit Fach- und Hintergrundwissen zu verschiedenen Themen dienen kann, Hinterlässt Eindruck - und gilt als kompetenter Gesprächspartner. Natürlich müssen Sie nun nicht anfangen wahllos Lexika-Einträge auswendig zu lernen. Aber es zählt sich gerade im Job häufig aus, wenn Sie auf dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Forschung sind, wenn es um Ihre Branche geht. Wenn Ihr Unternehmen Fachzeitschriften bezieht oder Newsletter abonniert, so sollten Sie diese zumindest überfliegen. Fallen in Gesprächen mit Kollegen Fachbegriffe, die Sie nicht zuordnen können, scheuen Sie sich nicht nachzufragen. Ist Ihnen das unangenehm, versuchen Sie sich den Begriff zu merken und finden später heraus, was dahinter steckt. So können Sie beim nächsten Mal mitreden, wenn das Thema erneut zur Sprache kommt. Grundsätzlich ist es aber keine Schande zuzugeben, wenn Sie nicht in jedem Wissensgebiet sattelfest sind: Es wäre viel schlimmer, wenn Sie Ihr vermeintliches Know-How zum Besten geben und dann erfahren, dass Ihre Informationen falsch sind. Daher gilt: Halten Sie sich im Zweifelsfall lieber zurück mit Beiträgen, wenn diese nicht aus verlässlicher Quelle stammen.

Ganz einfach nebenbei Neues lernen mit Nachrichten-App und Quiz-Sendungen

Geht es Ihnen darum Ihr Allgemeinwissen zu verbessern, so gibt es viele Methoden dieses Ziel zu erreichen. Schauen Sie zum Beispiel häufiger Quiz-Sendungen im Fernsehen an - das macht viel mehr Spass als Fakten aus Büchern auswendig zu lernen. Es kann allerdings auch nicht schaden, wenn Sie anstatt eines Krimis oder Liebesromans auch hin und wieder mal zu einem Sachbuch oder zu einer Biografie greifen. So können Sie sich ganz intensiv mit interessanten Persönlichkeiten oder Sachthemen auseinandersetzen.

Sie möchten lieber auf dem Laufenden sein, was in der Welt passiert? Nichts einfacher als das: Installieren Sie eine News-App auf Ihrem Smartphone und lassen Sie sich aktuelle Beiträge aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft anzeigen.

Bildquelle: jill111 / pixabay.com

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