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Warum Selbstmotivation im Job so wichtig ist

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Sicher kennen Sie die Situation:
Auf Ihrem Schreibtisch türmt sich die Arbeit und allein der Gedanke daran wie lange es dauern wird Ihre To-Do-Liste abzuarbeiten bereitet Ihnen Kopfschmerzen. Dabei ist es Ihre eigene Schuld, dass Sie so viele Dinge quasi gleichzeitig erledigen müssen - in den letzten Tagen könnten Sie sich einfach nicht motivieren zügig Ihre Aufgaben zu bearbeiten. Immer gab es eine in Ihren Augen gute Ausrede. Das Wetter war zu schön, um den ganzen Tag im Büro zu verbringen, also haben Sie sich einen halben Tag frei genommen. Am nächsten Morgen mussten Sie sich um Ihre völlig aufgelöste Kollegin kümmern, die gerade eine Trennung durchmacht und am Tag darauf waren Sie ständig abgelenkt, weil Sie sich nicht verkneifen könnten die Nachrichten von Ihrem Partner auf dem Smartphone zu lesen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Sie hatten ein Motivationsproblem und müssen nun mit den unangenehmen Konsequenzen, in diesem Fall Zeitdruck und Stress, leben. Genervt öffnen Sie Ihren Laptop und nehmen sich fest vor sich beim nächsten Mal besser zu motivieren.

Selbstmotivation ist ein wichtiger Erfolgsmotor 

Selbstmotivation ist für viele Arbeitnehmerinnen im stressigen Arbeitsalltag schwierig. Oft ist die Arbeit eintönig, langwierig oder sehr anstrengend und mit vielen Überstunden verbunden. Da fällt es schwer sich zu motivieren überhaupt einen Stift in die Hand zu nehmen oder den PC zu starten. Häufig ist es allein die Angst vor den negativen Konsequenzen wie zum Beispiel einen Wutanfall vom Chef oder zusätzliche Überstunden, wenn alle Kollegen längst Feierabend haben, die Sie dazu bewegen sich an die Arbeit zu machen. Das Problem: Wer überhaupt keine innere Motivation verspürt anfallende Aufgaben zu bearbeiten verliert sehr schnell die Freude an seinem Job. Jede Ablenkung wird dann als Vorwand genommen die Arbeit zu unterbrechen. Die Folge ist, dass Sie nicht voran kommen und nur noch frustrierter sind, als sie es ohnehin schon waren. Das kann ein richtiger Teufelskreis werden, aus dem Sie sich nur schwer befreien können. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem Burnout und einem echten Karriereknick, weil Sie für sich keine Perspektiven mehr in Ihrem Job sehen. 

Beseitigen Sie potenzielle Ablenkungen und setzen Sie sich Teilziele 

Natürlich ist es nicht immer leicht sich selbst zu motivieren, wenn es um den Job geht. Aber es ist auch nicht unmöglich. Zunächst sollten Sie aufhören unangenehme Arbeiten aufzuschieben, sondern sich diese lieber als Erstes vornehmen - unter dem Motto "Augen zu und durch". Anschliessend fühlen Sie sich gut und können ein wenig stolz auf sich sein. Als Belohnung können Sie sich nun einfacheren oder angenehmeren Aufgaben widmen. Ein weiterer wichtiger Tipp im Hinblick auf Selbstmotivation: Tricksen Sie sich selber aus, indem Sie potenzielle Ablenkungen meiden. Lassen Sie das Smartphone in der Tasche und bitten Sie Kollegen, Sie nicht zu stören. Überlegen Sie sich, was Sie sich Gutes tun können, wenn Sie es schaffen einige Stunden lang konzentriert zu arbeiten. Machen Sie sich bewusst, dass Sie diese Arbeit machen, weil es Ihrer Karriere nutzt. Setzen Sie sich realistische Ziele und Zwischenziele, die Sie erreichen wollen - das trägt dazu bei, dass Selbstmotivation besser gelingt. Zudem erleben Sie, was Sie alles aus eigener Kraft erreichen können.

Bildquelle: DanielReche / pixabay.com

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