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10 Fakten über das Lernen

Fakten Bildung

Lebenslanges Lernen wird immer wichtiger, wenn Sie sich beruflich weiterentwickeln möchten. In der Regel reicht es heute nicht mehr aus, einmal ein Studium oder eine Ausbildung zu absolvieren - um den Anschluss nicht zu verlieren sind Fort- und. Weiterbildungen genauso wichtig wie die Bereitschaft, die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen weiterzuentwickeln. Erwachsene lernen allerdings anders als Kinder, möglicherweise werden Sie sogar bemerken, dass das Lernen Ihnen mit zunehmendem Alter etwas schwerer fällt als noch in der Jugend. Die folgenden 10 Fakten über das Lernen können Ihnen jedoch helfen, Lernprozesse besser zu steuern und effektiver zu gestalten.

1. Neugier ist die beste Voraussetzung für das Lernen
Kinder lernen aus eigenem Antrieb heraus am besten - und das gilt auch für Erwachsene. Wer "intrinsisch motiviert" ist, also keine Motivation von aussen braucht um zu lernen, erzielt bessere Ergebnisse und bleibt länger am Ball.

2. Finden Sie heraus, welcher Lerntyp Sie sind
Manche Menschen können auch komplizierte Fachtexte schnell verstehen ohne diese mehr als einmal lesen zu müssen. Andere lernen besonders schnell, wenn sie sich über Inhalte austauschen können wieder andere Lerner muss ihr neu erworbenes Wissen in der Praxis anwenden, um dieses zu festigen. Finden Sie daher heraus welche Methoden für Sie am besten funktionieren und berücksichtigen Sie dies.

3. Unser Gehirn braucht Wiederholung
Es ist völlig normal, dass Ihr Gehirn nicht jede Information speichert, die es einmal aufgenommen hat. Daher ist es wichtig, dass Sie Gelerntes regelmässig wiederholen. Dazu können Sie wichtige Informationen in speziellen Ordnern aufbewahren oder sich Karteikarten anlegen.

4. Mehrere kurze Lernphasen sind besser als wenige Lange
Wenn Sie sich Ihr Lernpensum einteilen, sollten Sie darauf achten nicht zu lange am Stück zu lernen. Bauen Sie lieber häufiger kleine Lerneinheiten in Ihren Tagesablauf ein. So überlasten Sie Ihr Gehirn nicht.

5. Sorgen Sie für den nötigen Ausgleich
Arbeiten von 9 bis 17 Uhr und anschliessend ohne Pause noch drei Stunden lernen? Das kann hin und wieder funktionieren, wird sie langfristig aber überfordern. Körper und Geist brauchen auch Erholung. Entspannung, Sport und ausreichend Schlaf sind wichtig, damit Sie wirklich gute Lernerfolge erzielen können.

6. Finden Sie für Sie passende Lernkonzepte für sich
E-Learning, Seminare, Praxisschulungen oder Vortragsreihen: Finden Sie heraus welche Angebote für Sie und Ihre Lebenssituation am besten passen. Es muss nicht immer eine mehrmonatige Weiterbildung sein: Auch einmalige Veranstaltungen oder ein Messebesuch können Ihnen neue Impulse und Ideen für Ihre Arbeit liefern.

7. Manche Menschen brauchen einen gewissen Druck um Lernen zu können
Sie können sich nicht zum Lernen motivieren, wenn Sie sich nicht gerade auf eine Prüfung vorbereiten müssen oder eine wichtige Präsentation ansteht? So geht es Vielen: Sie lernen besser, wenn sie unter Druck stehen.

8. Schaffen Sie sich eine angenehme Lernatmosphäre
Sorgen Sie für Ruhe, wenn Sie lernen. Schalten Sie das Radio aus und deponieren Sie am besten auch das Smartphone ausser Reichweite. Andernfalls laufen Sie Gefahr, dass Sie ständig beim Lernen unterbrochen werden und von Vorne beginnen müssen.

9. Lernen Sie in Zusammenhängen
Einfach irgendwelche Informationen auswendig zu lernen bringt Sie in der Regel nicht weiter. Lernen Sie in Zusammenhängen und achten Sie darauf, dass Sie Inhalte wirklich verstanden haben. Nur so ziehen Sie einen praktischen Nutzen aus dem Gelernten.

10. Lernen funktioniert auch nebenbei
Lesen Sie Fachzeitschriften oder durchstöbern Sie das Netz nach Neuigkeiten, die Ihre Branche betreffen. So bilden Sie sich ganz nebenbei und ohne grossen Aufwand weiter.

Wenn Sie diese Fakten im Hinterkopf behalten wird Ihnen das Lernen in Zukunft sicher leichter fallen.

Bildquelle: JanDix / pixabay.com

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